Die SRF-«Arena» zum Rassismus von vergangener Woche war ein Debakel. The programme is broadcast weekly on SRF. «Wir haben verstanden, ich habe verstanden», erklärt Moderator Sandro Brotz gleich zu Beginn der zweiten SRF-«Arena»-Sendung zum Thema Rassismus. Die Sendung trug den Titel «Jetzt reden wir Schwarzen» und wurde am 12. «Wir schauen nicht nur nicht ins Ausland, sondern auch nicht nach oben», sagte er. Schliesslich seien Kinder ja keine Rassisten. Muss mit solchen Meinungen auch diskutiert werden? www.srf.ch «Das Gesundheitssystem ist schon jetzt überlastet. Am Freitag strahlt SRF erneut eine «Arena» zum Thema Rassismus aus. Er erwähnt den hohen Migrationsanteil in der Führungsetage der grössten Schweizer Unternehmen und verweist auf Deutschland, das sich seit 2000 als «Einwanderungsland» bezeichnet. In der Sendung wurden auch mögliche Massnahmen diskutiert, mit welchen eine Gesellschaft dem strukturellen Rassismus begegnen könne. Einen Schritt weiter: Das wurde dann auch im Studio getan, im Wissen darüber, wie man es nicht machen sollte. Juni 2020 hohe Wellen geworfen hatte, reagierte SRF mit einer zweiten «Arena» unter anderem Setting. «Ich will besser verstehen, warum das Thema Rassismus emotional so aufgeladen ist und was Lösungsansätze im Kampf gegen Diskriminierung sein könnten», sagte Brotz in einem persoenlich.com-Interview kurz vor der Sendung. Die «Arena»-Sendung vom letzten Freitagabend erntet für ihr Panel heftige Kritik. Die Diskussionsrunde der «Arena» des Schweizer Fernsehens SRF zum Thema Rassismus und zum Tod von George Floyd in den USA war nicht sachgerecht zusammengesetzt. Die SRF-«Arena» weckte im Vorfeld falsche Erwartungen und zeigte unbeabsichtigt, dass eine sachliche Diskussion über Rassismus in der Schweiz noch kaum möglich ist. Von einer wöchentlichen Halbierung der im Vergleich immer noch …, Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Diese bräuchte es aber, forderte Kulturwissenschaftlerin Pinto. «Hier war es ein Safe Space. Mit Erfolg: «Sandro Brotz musste anfangs viel Kritik einstecken. SRF-Moderator Sandro Brotz musste auch zu Beginn der zweiten Rassismus-«Arena» viel Kritik einstecken. Und hier diskutiert man über die erleichterte Einbürgerung für die dritte Generation.». SRF-Moderator Sandro Brotz wollte das Thema der Sendung dem Rassismus in unserer Gesellschaft widmen. SRF-«Arena» zu Rassismus – Brotz lädt «ausschliesslich Schwarze» in nächste Sendung ein Für seine Arena am Freitagabend erntete Moderator Sandro Brotz viel Kritik. Das hält die Ombudsstelle der SRG Deutschschweiz fest. SRF-Arena: «Jonas Projer sollte sich warm anziehen» - 20 Minuten. 130 Beanstandungen eingegangen. Die zweite «Arena» zum Thema Rassismus wurde von 16 Personen beanstandet. 130 Beanstandungen nach «Rassismus»-Arena von SRF Drei der vier Hauptgäste waren aber weiss, was schon im Vorfeld für Kritik sorgte. The Smith Richardson Foundation was established in 1935 by H. Smith Richardson and … Juni wieder Publikum ins Studio einzulassen. 130 Beschwerden erhielt der SRF-Ombudsmann nach der «Arena» zum Thema Rassismus vom letzten Freitag. Nun hat SRF bekannt gegeben, wer an der zweiten Sendung zum Thema Rassismus teil nimmt. 212 Beanstandungen gingen dazu ein, wie die Ombudsstelle am Dienstag mitteilte. SRF – drei Fernseh- und sechs Radioprogramme sowie ergänzende Multimedia-Angebote für die Deutschschweiz. Nach der heftigen Kritik an der ersten Sendung über Rassismus nahm am Freitagabend die «Arena» einen neuen Anlauf. ... SRF/Oscar Alessio. Steht wegen seiner Sendung in Kritik: «Arena»-Host Sandro Brotz. SRF-Moderator Sandro Brotz musste auch zu Beginn der zweiten Rassismus-«Arena» viel Kritik einstecken. Die Erwartungen an das Team von Sandro Brotz waren gross – und er lieferte: Nach der verpatzten Rassismus-«Arena» bewies das SRF, dass vor laufender Kamera eine konstruktive Debatte entstehen kann. Ja, es habe sich einiges geändert. SRF-Moderator Sandro Brotz musste auch zu Beginn der zweiten Rassismus-«Arena» viel Kritik einstecken. Das Bild Arena SRF von Marco Verch kann unter Creative Commons Lizenz genutzt werden. Srf arena: «jonas projer sollte sich warm anziehen» 20 minuten. TV-Kritik SRF-«Arena» zu Rassismus – Wenn drei Weisse über «wir Schwarzen» reden Die gestrige SRF-«Arena» mit dem Titel «Jetzt reden wir Schwarzen» weckte im Vorfeld falsche Erwartungen und zeigte unbeabsichtigt, dass eine sachliche Diskussion über Rassismus … Wie diskutiert man korrekt über Rassismus? Politicians, experts and opinion leaders debate in front of a live audience. Dies kündigte Sandro Brotz auf Twitter an. Gescheiterte Rassismus-«Arena»: «Diese Sendung war eine Farce» Das ging nach hinten los: Unter dem Titel «Jetzt reden wir Schwarzen» ist die SRF-«Arena» angetreten, den Rassismus in der Schweiz zum Thema zu machen. Der Sozialwissenschaftler Ganga Jey Aratnam blickte dazu als Vergleich auf die Frauenfeindlichkeit der Schweiz: Diese habe lange bestanden und habe sich etwa in der späten Garantie des Frauenstimmrechts gezeigt. Die Künstlerin Fatima Moumouni machte klar, dass sie auch mit gegenteiligen Meinungen reden wolle. Die SRF-«Arena» weckte im Vorfeld falsche Erwartungen und zeigte unbeabsichtigt, dass eine sachliche Diskussion über Rassismus in der Schweiz noch kaum möglich ist. 3500 crore over the next four years, 70% of which would go into this its fast-growing chemicals business, to … Diese Neugierde würde kolonialisierte Vorurteile, wonach in Afrika nur Schwarze und in Europa nur Weisse leben würden, wieder aufnehmen – obwohl dies heute nicht mehr so ist. - Screenshot/SRF . Srf Arena Begrenzungsinitiative. Sandro Brotz ist dem Thema in der ersten Rassismus-«Arena» laut Ombudsstelle nicht gerecht geworden. Ein Chaos. Gescheiterte Rassismus-«Arena»: «Diese Sendung war eine Farce» Das ging nach hinten los: Unter dem Titel «Jetzt reden wir Schwarzen» ist die SRF-«Arena» angetreten, den Rassismus in der Schweiz zum Thema zu machen. Die SRF-«Arena» zum Rassismus von vergangener Woche war ein Debakel. Weitere Infos findest Du in unserer. Die Frage nach der Herkunft sorgte für Diskussionsstoff. Ist das Angebot der Text- und Bildagentur noch zeitgemäss? Lizenz-Beispiel und HTML-Code Photo: Arena SRF by Marco Verch under Creative Commons 2.0 Auch der FDP-Gemeinderat Nirosh Manoranjithan aus Vilters-Wangs SG konnte von einem rassistischen Angriff berichten. Darunter versteht man das Verdächtigen von Personen allein wegen äusserlicher Merkmale, wie etwa der Hautfarbe. SRF überträgt die Debatte live und begleitet die US-Wahlen bis zur Entscheidung mit diversen Specials – im Radio, am Fernsehen und Online. SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zürich. Vor allem Schwarze Frauen kommen in der Sendung zu Wort. Das Motto der Diskussionsshow: «Jetzt reden Schwarze». Juni wieder mit Publikum Unter Einhaltung der Abstands- und Hygienemassnahmen können öffentliche Veranstaltungen mit bis zu maximal 300 Personen wieder stattfinden. srf: lob für kampagne, kritik an medien medien. Man wurstelt vor sich hin und praktiziert eine Art Salamitaktik. In der inneren Runde waren sich die vier Frauen einig, dass Foley provozieren wollte. Der Sozialwissenschaftler Aratnam appellierte daran, dass es eine «kontinuierliche Auseinandersetzung» brauche und man sich den Tatsachen bewusst sein müsste. Darum hat SRF entschieden, zu den letzten beiden «Arena»-Sendungen vor der Sommerpause an den Freitagen vom 19. und 26. Das Thema Rassismus wurde am Freitagabend auch in der SRF-Sendung «Arena» diskutiert. Gabriella Binkert, Präsidentin der SVP Val Müstair, Jovita Dos Santos Pinto, Kulturwissenschaftlerin, Richtig ans Eingemachte ging es in der Sendung nicht.», persoenlich.com-Interview kurz vor der Sendung, Senior UX-/UI-Designer*in 80–100% mit Hands-on-Mentalität, Consultant mit Schwerpunkt Unternehmenskommunikation und Public Affairs 70%. Die Arena is the domestic policy discussion platform of Switzerland. Juni 2020 hohe Wellen geworfen hatte, reagierte SRF mit einer zweiten «Arena» unter anderem Setting. Das Gespräch fand für einmal an einem runden Tisch statt. (eh). SRF-Moderator Sandro Brotz wollte das Thema der Sendung dem Rassismus in unserer Gesellschaft widmen. «Doch was danach folgte, machte Mut», schreibt blick.ch und fasst wichtige Aussagen grob zusammen. Gegen den Schluss kam dann auch das Thema Racial Profiling auf. Aktualisiert: 13.06.2020 Abo Rassismus in der Schweiz «Ich bin es leid, gefragt zu werden, ob ich Drogen verkaufe» Es ist auf Flickr in voller Auflösung verfügbar. Nachdem die erste «Arena» zum Thema Rassismus am 12. Das hält die Ombudsstelle der SRG Deutschschweiz fest. Schon Stunden vor der «Arena»-Sendung war mächtig Feuer unter dem Dach. HeK - Bits and Bites. Historiker Bernhard C. Schär findet, Geschichten von Migranten würden zu wenig berücksichtigt. Das hält die Ombudsstelle der SRG Deutschschweiz fest. Was das Publikum zu sehen bekam, war die Debatte, die das Thema verdiente: Es wurde darüber geredet, was Rassismus in der Schweiz bedeutet, wie die Betroffenen das selbst erleben und warum Zuhören und Verstehen mehr hilft als ein provokationsreiches Streitgespräch. «Doch was danach folgte, machte Mut», schreibt blick.ch und fasst wichtige Aussagen grob zusammen. Die ersten 20 Minuten hätten sich angefühlt «wie eine Therapiestunde». Doch was danach folgte, machte Mut. SRF brachte am Freitag die zweite Arena zum Rassismus. Akanji weiss, wovon er spricht, wenn es um Rassismus geht. Die SRF-«Arena» weckte im Vorfeld falsche Erwartungen und zeigte unbeabsichtigt, dass eine sachliche Diskussion über Rassismus in der Schweiz noch kaum möglich ist. Bild: SRF. Die SRF-«Arena» weckte im Vorfeld falsche Erwartungen und zeigte unbeabsichtigt, dass eine sachliche Diskussion über Rassismus in der Schweiz noch kaum möglich ist. Der Vorwurf richtete sich hauptsächlich gegen die Polizei, von der Brotz gleich mehrere Absagen für eine Sendungsteilnahme erhielt. Moumouni brachte dazu selbst eine Rassismus-Definition in die Debatte: Es gehe darum, dass und wie die widerlegte Rassentheorie bis heute wirke. 75K likes. Dabei bildeten drei Personen aus der Politik und ein Komiker die Hauptrunde. Die ersten 20 Minuten hätten sich angefühlt «wie eine Therapiestunde». «Arena» ab 19. SVP-Politikerin Gabriella Binkert, die ebenfalls an der letzten Sendung teilnahm, bezeichnete das als «sehr gute» Idee. SRF Sendung in der Kritik – 212 Beanstandungen gegen Rassismus-«Arena» SRF-Moderator Sandro Brotz musste sich wegen seiner Sendung schon einiges … Trump-Fan entlarvt sich in der Rassismus-«Arena» selbst – und lässt alle ratlos zurück. Eine Farce. Das Setting war bekannt: «Jetzt sitzen wir an einen runden Tisch» und zwar mit vier schwarzen Frauen in der inneren Runde und vier schwarzen Personen auf der Loge. Die Öffnungszeit wird ein wenig verkürzt, die Kapazität ein bisschen begrenzt. srf arena begrenzungsinitiative. Die Neuauflage der «Arena» über Rassismus stiess auf grosses Interesse – verschiedene Medien berichten am Samstagmorgen über die Sendung von Freitagnacht, zu der diesmal nur Schwarze eingeladen worden waren. Etwas zu sagen hatte aber auch Nati-Star Manuel Akanji, der bei einem zuvor aufgezeichneten Interview zu Wort kam. Vi vil gjerne vise deg en beskrivelse her, men området du ser på lar oss ikke gjøre det. «Jetzt reden wir Schwarzen» – der Titel der SRF-«Arena» brachte Moderator Sandro Brotz bereits vor der Sendung viel Kritik ein. Ziel war gemäss «Arena»-Redaktion, «das emotional stark aufgeladene Thema Rassismus nochmals in einer … Voller Selbstkritik und nach schlaflosen Nächten, kündigte sein Team eine zweite Sendung zum Thema an. Das Gericht verurteilte ihn zudem zu acht Jahren und neun Monaten Haft wegen Terrorunterstützung. Die Rassismus «Arena» vom Freitag hat dem SRF heftige Kritik eingebracht. michael frei design srf arena. Die Diskussionsrunde der «Arena» des Schweizer Fernsehens SRF zum Thema Rassismus und zum Tod von George Floyd in den USA war nicht sachgerecht zusammengesetzt. SRF-Moderator Sandro Brotz musste auch zu Beginn der zweiten Rassismus-«Arena» viel Kritik einstecken. Die SRF-Arena lud ausschliesslich schwarze Gäste an einen runden Tisch. Die Sendung trug den Titel «Jetzt reden wir Schwarzen» und wurde am 12. Screenshot SRFDie SRF-«Arena» erntete für ihre Rassismus-Debatte einen Shitstorm.Drei der vier Hauptgäste waren weiss.Nach der heftigen Kritik an der Teilnehmerliste kündigte Moderator Sandro Brotz eine zweite Sendung zum Thema Rassismus an. Verwedelt wird dies mit verbalem Bullshit wie «nachjustieren». Man konnte miteinander diskutieren, man musste nicht kämpfen und ich musste nicht in die Defensive.». Finden Sie die gewünschten Unternehmen im Marketing und senden Sie gleich eine Offertanfrage zu. Ziel war gemäss «Arena»-Redaktion, «das emotional stark aufgeladene Thema Rassismus nochmals in einer … Schweizer Markenkongress 2020- Grand Hotel Dolder. Seit Tagen steht SRF wegen der Zusammensetzung von Diskussionsrunden in der Kritik. Und es wurden kritische Stimmen angehört, die zum Rassismus eine Sicht haben, sich aber nicht aktivistisch in der BLM-Diskussion engagieren», so Watson. Die Diskussionsrunde der «Arena» des Schweizer Fernsehens SRF zum Thema Rassismus und zum Tod von George Floyd in den USA war nicht sachgerecht zusammengesetzt. Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Nach der Problemanalyse und Lösungsdiskussion, stellte Brotz zum Schluss die Frage, was man von der Sendung mitnehme. SRF-Moderator Sandro Brotz hat die Teilnehmerliste der zweiten Arena-Sendung bekannt gegeben. Darum dreht sich der «Medientalk» am Samstag. Es tue ihr aber weh, wenn Menschen eingeladen werden, die zum Thema nichts sagen wollten. SRF is planning to invest Rs. Die Voten zeigten, dass es unterschiedliche Auffassungen zu diesen Fragen geben kann und der Rassismus unterschiedliche Gefühle auslöst. Die Sendung trug den Titel «Jetzt reden wir Schwarzen» und wurde am 12. Jovita dos Santos Pinto, die als Kulturwissenschaftlerin zu den Auswirkungen des Kolonialismus forscht, brachte dazu die alltägliche Frage «Woher kommst du?» als Beispiel auf, die häufiger schwarzen Personen gestellt werde. In the domestic arena, the Foundation believes that policy makers are seeking innovative and pragmatic solutions to the long-term challenges affecting the well being of all Americans. SRF to Invest Rs. Ich will einen Schritt weiter gehen.». 212 Beanstandungen gingen dazu ein, wie die Ombudsstelle am Dienstag mitteilte. Dieses sieht er aber in der Art und Weise, wie über den Rassismus diskutiert werde, weil es in den Vereinigten Staaten gerade «gehyped» werde. Das hält die Ombudsstelle der SRG Deutschschweiz fest. Aratnam, der die Schweiz als eine seiner «Heimaten» bezeichnete, nahm auch sich selbst in die Verantwortung: «Es geht um die Bereitschaft wahrzunehmen, dass wir als Menschen diskriminieren können.». Die Kulturwissenschaftlerin Claudia Wilopo erzählte stattdessen von ihrer Forschung zu diesem Thema, sagte aber auch, dass Daten dazu fehlten. Am vergangenen Freitag waren mit Ausnahme des Comedian Kiko mit den … Und es wurden kritische Stimmen angehört, die zum Rassismus eine Sicht haben, sich aber nicht aktivistisch in der «Black Lives Matter»-Diskussion engagieren. Doch was danach folgte, machte Mut. Bli med i SRF-teltet på Bryggen Arena 22. september i Bergen, SRF, fredag, 22. september 2017 - Fredag 22. september har SRF et eget telt på Bryggen Arena. Rassismus-Debatte: 130 Beanstandungen wegen Rassismus-«Arena» eingegangen. Juni ausgestrahlt. Wie diskutiert man korrekt über Rassismus? Auch Watson zeigt sich zufrieden mit der Neuauflage: «Brotz lieferte: SRF bewies, dass vor laufender Kamera eine konstruktive Debatte entstehen kann.». Die Diskussionsrunde der «Arena» des Schweizer Fernsehens SRF zum Thema Rassismus und zum Tod von George Floyd in den USA war nicht sachgerecht zusammengesetzt. Auch Watson ist zufrieden. «Doch was danach folgte, machte Mut», schreibt blick.ch und fasst wichtige Aussagen grob zusammen. 32.5k Followers, 258 Following, 1,063 Posts - See Instagram photos and videos from SRF (@srfschweizerradioundfernsehen) Ein Chaos. Was danach folgte, machte Mut», schreibt blick.ch. Schon vor der SRF-Sendung «Arena» zu Rassismus gingen die Emotionen hoch. Nachdem die erste «Arena» zum Thema Rassismus am 12. See more of SRF Schweizer Radio und Fernsehen on Facebook. Und der Posteingang von Moderator Sandro Brotz war rappelvoll. Foto: SRF. Seit Tagen steht SRF wegen der Zusammensetzung von Diskussionsrunden in der Kritik. Sie hat 212 Beanstandungen erhalten. Vielleicht mit Begriffen aus der Charcuterie-Abteilung. (Bild: Videostill SRF). Die «Black Lives Matter»-Aktivistin und Juso-Mitglied Angela Addo war in er ersten Sendung bereits mit dabei und kritisierte die fehlende Aufarbeitung des Kolonialismus und der Diskriminierung in den Schulbüchern. Die Medienmarke 20 Minuten will künftig komplett ohne die Inhalte der Text- und Bildagentur auskommen. Es ist viel zu spät, dass wir so über das Thema reden und immer wieder klären müssen, ob es Rassismus gibt. Nicht etwa wegen des Themas, sondern aufgrund … Im Nachhinein hagelte es dann bei der Ombudsstelle Meldungen. Zudem wünschte sie sich einen schulischen Fokus auf den «gegenseitigen Respekt». TV-Kritik SRF-«Arena» zu Rassismus – Wenn drei Weisse über «wir Schwarzen» reden Die gestrige SRF-«Arena» mit dem Titel «Jetzt reden wir Schwarzen» weckte im Vorfeld falsche Erwartungen und zeigte unbeabsichtigt, dass eine sachliche Diskussion über Rassismus in der Schweiz noch kaum möglich ist. Die Sendung versprach als Thema «Jetzt reden wir Schwarzen» – gesprochen haben aber die Kritikerinnen und Kritiker: Bei der Ombudsstelle gingen über 130 Beschwerden ein, der watson-Artikel wurde über 500 mal kommentiert. Juni ausgestrahlt. ... Ombudsstelle stellt sich hinter zweite «Arena» über Rassismus. Nach der Rassismus-«Arena» wird Grundsatzkritik am SRF-Programm laut. «Was das Publikum zu sehen bekam, war die Debatte, die das Thema verdiente: Es wurde darüber geredet, was Rassismus in der Schweiz bedeutet, wie die Betroffenen das selbst erleben und warum Zuhören und Verstehen mehr hilft als ein provokationsreiches Streitgespräch. Die Schweiz habe ein «massives Problem» mit dem Rassismus, sagte der Jungpolitiker. Juni auf SRF. Das hatte vor allem einen Grund: Die Fehler der ersten «Arena»-Ausgabe dazu wurden zu Beginn der Sendung aufgearbeitet. Eine Farce. Nach dem Fiasko der letzten Sendung widmete sich die «Arena» erneut dem Thema Rassismus. «Jetzt sitzen wir an einen runden Tisch»: Im Studio sassen erstmals wieder Publikumsgäste – aber auch die Diskussionsteilnehmerinnen. Eine solche Entwicklung habe es beim Rassismus nicht gegeben. Die letzte und jüngste in der Runde, Angela Addo, lieferte ohne Zögern und mit einem Lächeln ihre Antwort. Weiterlesen. Das Kompetenzgerangel zwischen Bund und Kantonen in der Coronakrise nimmt absurde Züge an. begrenzungsinitiative in der srf arena watson. Srf Arena Twitter. Quelle: InstagramAngela Addo wagte sich trotzdem ins Fernsehen und eröffnete die Runde: Das grösste Problem, das sie als schwarze Frau in diesem Land habe,sei, dass ihre Gefühle nicht ernst genommen … Danach aber sei es eine anregende Diskussion über Rassismus gewesen, über fremdenfeindliche Kinderbücher und diskriminierende Polizeikontrollen, so blick.ch. In der nächsten SRF-Arena wird es nur schwarze Gäste geben. srf arena … Auch 20min.ch berichtet am Samstag mit einer Zusammenfassung über diese «Arena» und kommt zum Schluss: «Richtig ans Eingemachte ging es in der Sendung nicht.», Anders als die erste Sendung war die Neuauflage nicht auf eine politische Kontroverse ausgerichtet. Am Freitag strahlt SRF erneut eine «Arena» zum Thema Rassismus aus. Angesichts dieser heftigen Kritik kündigte Moderator Sandro Brotz auf Twitter nun eine zweite Sendung zum Thema Rassismus an. SRF-Moderator Sandro Brotz musste auch zu Beginn der zweiten Rassismus-«Arena» viel Kritik einstecken. Dies sei so, weil Rassismus in jeder Kultur verankert sei. Auch im Studio in Zürich wurde am Freitagabend darüber gestritten, ob … History. Im zweiten Teil der Sendung erzählten die Teilnehmerinnen, was für sie Rassismus heisst und wie sie ihn erleben. Die SRF-«Arena» weckte im Vorfeld falsche Erwartungen und zeigte unbeabsichtigt, dass eine sachliche Diskussion über Rassismus in der Schweiz noch kaum möglich ist. more results. Am Freitag strahlt SRF erneut eine «Arena» zum Thema Rassismus aus. Das hörte nicht mit der Selbstkritik von Sandro Brotz auf, sondern beinhaltete auch die Frage, wie über Rassismus diskutiert werden soll. Arena SRF. Bis heute sind 130 Beanstandungen bei der SRG-Ombudsstelle eingegangen. Auslöser waren harsche Statements der letzten «Arena», unter anderem die des Republikaners James Foley: «Sie haben nicht das Recht, nicht beleidigt zu werden. Foley ist kein Unbekannter. Für den Titel und die Gästeliste der letzten SRF-«Arena» erntete Sandro Brotz viel Kritik. Blick in die Zukunft: Was hilft gegen Rassismus? Für einmal am runden Tisch statt an Stehpulten: Die «Arena» vom Freitag, 19. hek bits and bites. Die physische und verbale Gewalt sei nur ein Teil der Nachwirkung, auch die fehlende «Frau mit Kopftuch» im Schulbuch hänge etwa damit zusammen. Nun hat SRF bekannt gegeben, wer an der zweiten Sendung zum Thema Rassismus teil nimmt. Doch auch die SRG Ombudsstelle hat wegen der Sendung bereits alle Hände voll zu tun. Die SRF-«Arena» weckte im Vorfeld falsche Erwartungen und zeigte unbeabsichtigt, dass eine sachliche Diskussion über Rassismus in der Schweiz noch kaum möglich ist. More results. Nachdem CH Media und die NZZ-Gruppe 2021 weniger Dienste von Keystone-SDA in Anspruch nehmen werden, wendet sich 20 Minuten komplett davon ab. Dieses Ziel haben er und das «Arena»-Team mit der Sendung vom Freitag erreicht. Der runde Tisch gelang, es entstand eine konstruktive Debatte. In der SRF-Medienmitteilung heisst es: «Die Redaktion will damit signalisieren, dass sie nicht nur die eigene Rolle hinterfragt, sondern gewillt ist, dem Anspruch der ersten Sendung gerecht zu werden: miteinander konstruktiv über Rassismus und mögliche Lösungsansätze zu diskutieren». Michael Frei Design - SRF Arena. Nach einem Shitstorm plant Sandro Brotz nun eine «Arena» mit nur schwarzen Menschen. Die Frage nach der Herkunft sorgte für Diskussionsstoff. Die SRF-Arena lud ausschliesslich schwarze Gäste an einen runden Tisch. Der Schlingerkurs könnte sich rächen: Die Politik riskiert, die Menschen zu verlieren. Sie forderte, dass man dann aber «alles aufarbeiten» müsse – auch die jüngere Geschichte. 2016 stellte er im watson-Interview die amerikanische Staatsbürgerschaft des ehemaligen Präsidenten Barack Obama in Frage, und steht laut Brotz nach wie vor hinter der «C'est la vie»-Aussage. Sie hat 212 Beanstandungen erhalten. Eine Farce. Letztes Mal sei sie mit einem «durchsichtigen Panzeranzug» ins Studio gekommen und musste Niederschläge einstecken. Ein Chaos. Die Diskussionsrunde der «Arena» des Schweizer Fernsehens SRF zum Thema Rassismus und zum Tod von George Floyd in den USA war nicht sachgerecht zusammengesetzt. Wie soll man beschreiben, was in der Schweiz gerade in Sachen Corona abgeht? «Ich will über Rassismus reden – ich habe aber keine Zeit. Schon Stunden vor der «Arena»-Sendung war mächtig Feuer unter dem Dach. Diskutiert wurde dieses Mal an einem runden Tisch.